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Motivationsleasing ohne Risiken und Nebenwirkungen

Mitarbeiterbindung

Herausforderung für das Unternehmen

Der demographische Wandel stellt die Unternehmen vor eine neue Herausforderung. Das zeigt der Blick auf den Arbeitsmarkt. Die Suche nach geeigneten Bewerbern wird von Jahr zu Jahr schwieriger. Umso wichtiger ist es, Mitarbeiter zu fördern und zu halten.

Mitarbeiterbindung ist ein hohes Gut. Sie wächst in einem Klima des Vertrauens und der gegenseitigen Wertschätzung. Unternehmen mit einer solchen Kultur sind den Mitbewerbern einen Schritt voraus.

Wertschätzung drückt sich nicht allein in einer leistungsgerechten Bezahlung aus. Die Höhe des Brutto-Gehalts ist für den Mitarbeiter kein zuverlässiger Indikator. Andere Faktoren sind für ihn mindestens ebenso wichtig. Der Grad der Wertschätzung zeigt sich in vielen Bereichen. Motivation beginnt im Alltag.

Immer mehr Unternehmen erkennen die Bedeutung flexibler Vergütungsbausteine für die Mitarbeiterbindung. Dazu gehört das Motivationsleasing: Fahrzeuge oder Computer werden vom Arbeitgeber geleast – und den Mitarbeitern zur privaten Nutzung überlassen.

Im Gegensatz zur Gehaltszahlung ist Motivationsleasing steuerbegünstigt – oder sogar völlig steuerfrei. Deshalb lohnt sich auch eine Gehaltsumwandlung. Durch die damit verbundene Steuerersparnis steigt das Real-Einkommen des Mitarbeiters im Vergleich zum Privatleasing.

Doch es geht nicht nur um finanzielle Vorteile. Motivationsleasing ist auch eine ideelle Geste – und ein positives Signal des Unternehmens an die Mitarbeiter. Allein schon die Bereitschaft, ein solches Angebot im Interesse der Mitarbeiter zu prüfen, sagt viel über die Kultur des Unternehmens aus.

Prinzip der Gehaltsumwandlung

Umwandlung von „Barlohn“ in „Sachlohn“

Von einer Entgelt- oder Gehaltsumwandlung ist die Rede, wenn „Barlohn“ durch „Sachlohn“ ersetzt wird. Das ist allein schon aus steuerlichen Gründen interessant.

„Sachlohn“ liegt vor, wenn ein Arbeitgeber seinen Mitarbeitern Fahrräder, Kraftfahrzeuge, Telefone oder Computer, die von ihm gekauft, geleast oder gemietet wurden, zur privaten Nutzung überlässt.
Im Gegensatz zum „Barlohn“, der in voller Höhe steuerpflichtig ist, muss der „Sachlohn“ nur in Höhe des pauschalierten Nutzungswertes, den die Finanzbehörden bzw. der Gesetzgeber jeweils festlegen, versteuert werden. Je geringer der pauschalierte Nutzungswert, umso größer der Steuervorteil des Sachlohns und damit der Gehaltsumwandlung. Eine dienstliche Nutzung ist nicht erforderlich und spielt für die steuerliche Anerkennung der Gehaltsumwandlung keine Rolle.

dienstrad24 bietet für das Motivationsleasing Verträge an, die auf die Bedürfnisse der Unternehmen zugeschnitten sind. Das mindert den Verwaltungsaufwand und erhöht die Attraktivität der Gehaltsumwandlung.

Das Motivationsleasing kann für mehrere Produkte gleichzeitig vereinbart werden. Egal, ob Fahrrad, E-Bike, Rennrad, Motorroller oder Pkw, ob Smartphone, Notebook oder PC. Grundsätzlich ist weder die Anzahl noch die Höhe des Betrages beschränkt. Der Mitarbeiter kann also auch für Fahrzeuge oder Geräte, die überwiegend von seinen Angehörigen genutzt werden sollen, die Gehaltsumwandlung vereinbaren.

Fahrzeug-Motivationsleasing

Fahrrad, E-Bike, Motorrad und Pkw

Im innerstädtischen Verkehr sind Fahrräder, Motorroller und andere „Zweiräder“ dem Pkw oft überlegen. Wer Fahrrad fährt, schont außerdem die Umwelt und fördert die eigene Gesundheit. Das war einer der Gründe, warum die obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder im Jahr 2012 beschlossen haben, das „Dienstrad“ dem „Dienstwagen“ steuerlich mindestens gleichzustellen.

Seitdem boomt der Markt für „Diensträder“. Der Begriff mag irritierend klingen, da von einer dienstlichen Nutzung in der Regel nicht auszugehen ist. Steuerrechtlich trifft der Begriff dennoch zu: ein Fahrzeug, das der „Dienstherr“ dem Mitarbeiter überlässt, ist ein Fahrzeug des „Dienstherrn“. Auch wenn die Fahrzeugüberlassung im Wege der Gehaltsumwandlung erfolgt.

Wer regelmäßig das Fahrrad nutzt, ist im Durchschnitt weniger krank. Mitarbeiter, die sich für ein Dienstrad entscheiden, handeln also auch im Interesse ihres Unternehmens.
Deshalb liegt es nahe, das Motivationsleasing für Diensträder mit einem Arbeitgeber-Zuschuss zu fördern.

Aber nicht immer ist das Fahrrad eine Alternative. Viele Menschen sind auf einen Pkw angewiesen. Für sie ist das Dienstrad nur eine Ergänzung. Deshalb gewinnt auch das Motivationsleasing für Pkws weiter an Bedeutung.

Mit dienstrad24 als Leasingpartner hat der Mitarbeiter freie Wahl – vom Fahrrad bis zur Großraumlimousine. dienstrad24 rechnet die laufenden Betriebskosten direkt mit dem Mitarbeiter ab. Der Arbeitgeber ist vom Verwaltungsaufwand entlastet. Er überweist nur eine feste Monatsrate.

dienstrad24 kauft das Fahrrad bzw. Fahrzeug bei dem Händler, den der Arbeitgeber oder dessen Mitarbeiter ausgewählt hat, zu dem Preis, den der Händler ihnen angeboten hat. Auf Grundlage des Kaufpreises wird die Leasingrate berechnet.

Kontakt

Mplus LeaseConcept GmbH
Köpenickerstr. 325, 12555 Berlin
Tel.: +49 (0) 30 - 23 32 19 460
Fax: +49 (0) 30 - 23 32 19 469
E-Mail: info@dienstrad24.de
Mo - Fr: 10.00 - 18.00 Uhr

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